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Motto

Der Koran steht den Christen gerecht und tolerant gegenüber

Der Koran nennt die Christen und die Juden Leute der Schrift.
Der Vers 82 Sure 5 (Almaida) lautet:
.. und du wirst ganz gewiss finden, das diejenigen die den Gläubigen (Muslime) in Freundschaft am Nächsten stehen, die
sind, welche sagen wir sind Christen.

Die Geschichte hat die Wahrhaftigkeit dieses Verses gezeigt. Weil unter allen Anhängern der Religionen die Christen
diejenigen waren, welche am meisten Sympathie den Muslimen gegenüber gezeigt haben.


Die Gerechtigkeit und Toleranz des Islam erstreckt sich weiter auf alle folgenden Weltreligionen sowie der Vers 9 Sure
60 (Al-mumtahana) lehrt das die Muslime alle jene die sie nicht wegen ihrem Glauben bekämpfen, oder sie nicht aus ihren
Wohnstätten vertreiben, gütig und gerecht behandeln sollen.


Wenn der Islam den Christen gerecht und tolerant gegenübersteht, warum dürfen dann die Christen keine Kirchen in den
islamischen Ländern bauen?


1.) Kirchenaufbau in den islamischen Ländern?
Die Kirchen die nach der islamischen Zeit in den islamischen Ländern aufgebaut worden sind, sind mehr als
vorher vorhanden waren. Dies geschieht weil die Muslime den Christen sehr wohl erlauben Kirchen aufzubauen". Leider
behaupten manche Medien das Gegenteil und erzählen von Kirchenbauverboten als Teil der Propaganda gegen den
Islam.

Wie stehen die Muslime zur Bibel und Jesus?
Frage ob die Muslime an die Bibel und Jesus glauben, erfahren wir, dass die Mehrzahl der
muslimischen Gelehrten die Bibel als ein Buch anerkennt, welches teilweise Gottes Wort beinhaltet.

Die muslimischen Gelehrten berufen sich auf folgende Verse des Korans:

-

Siehst du nicht jene, denen von der Schrift ein Teil gegeben wurde" Sure 4 (Annisa) Vers 51.

-

Die dem Gesandten, dem Schriftunkundigen Propheten (Mohamed) folgen, den sie bei sich in der Torah und im
Evangelium aufgeschrieben finden" Sure 7 (ALAraf) Vers51

Die Gelehrten betonen weiters, dass das Wort Gottes in der Tora und im Evangelium (die Bibel) zum Teil verändert wurde
und auch Teile verloren gegangen sind. Sie berufen sich auf koranische Verse und mehrere Argumente die dies
beweisen.

Als Beispiel der Vers 79 Sure 2 (Al Bagara) der da lautet:
Wehe jenen welche die Schrift selbst schreiben und dann aber sagen, dies sei von Allah (Gott).

Viele christliche Gelehrte teilen mit muslimischen Gelehrten die Meinung und gestehen Fehler in der Bibel ein. Sie sagen
dies seien Übersetzungsfehler.
Jedoch handelt es sich nicht nur um Übersetzungsfehler, sondern um große Veränderungen die in der Vergangenheit
passiert sind. Das heißt es gibt in der Bibel Stellen die stimmen, und welche die falsch sind.

Die Muslime glauben an Jesus als Gottes Gesandter und an seine Wunder.
Er ist der Messias, einer der großen Propheten im Islam.
Er wurde durch ein Wunder geboren – ohne Vater – daher ist er weder Gott noch ein von Gott geborener
Sohn.

Der Vers 59 Sure 3 (Alaimran) lautet:
Wahrlich Jesus ist vor Allah gleich Adam.
Dies bedeutet, so wie Adam keinen Vater hatte, hat auch Jesus keinen.
Beide wurden auf dieselbe Weise „erschaffen“.

Allah wollte den Menschen seine Macht zeigen, damit sie ihn besser erkennen.
Deshalb hat er sie auf 4 verschiedene Weisen erschaffen:

1. Menschen ohne Eltern, sowie Adam.
2. Menschen aus einem männlichen Teil, sowie Eva.
(Sie wurde aus den Rippen Adams erschaffen)
3. Menschen aus einem weiblichen Teil, sowie Jesus.
4. Menschen mit zwei Elternteilen, wie die restliche Menschheit.

Jesus heißt im Koran Isa ibn Meryem. Also Jesus der Sohn Maria`s.
Er hat sein Volk, die Israeliten, zum Glauben an den einen Gott eingeladen.
Laut dem Koran hat er zu ihnen gesagt:
Allah ist ja mein Herr und euer Herr, so betet zu ihm. Das ist der gerade Weg
Vers 51 Sure 3

Die Muslime glauben das Jesus nicht gekreuzigt wurde, weil Gott ihn gerettet hat und in den Himmel erhob, und er wird
vor dem Weltuntergang zurück auf die Erde kommen.

Im Sinne des Islam ist eine Kreuzigung von Jesus oder einer anderen Person nicht notwendig, denn es gibt keine
Erbsünde.
Das Beste was man gegen einen Fehler tun kann, ist zu bereuen und den Fehler auszubessern. Adam und Eva haben
es so gemacht wie es im Koran steht, und Allah hat ihnen vergeben.







Was sagen die Muslime über Jesus?
Die Muslime achten Jesus (Friede sei auf
ihm) und seine Mutter Maria sehr. Der Qur’an
berichtet uns, dass Jesus durch ein Wunder
ohne Vater geboren wurde. "Das Gleichnis
von Isa (Jesus) ist ja bei Allah wie das
Gleichnis von Adam, Er schuf ihn aus Erdreich,
dann sprach Er zu Ihm: Sei!, und er
war." (3:59). Er vollbrachte mit Gottes Hilfe
als Prophet viele Wunder, unter anderem
konnte er gleich nach seiner Geburt sprechen,
um seine Mutter zu verteidigen und
ihre Frömmigkeit zu bestätigen. Gott gab ihm
noch andere Fähigkeiten wie z. B. das Heilen
von Blinden und Kranken, das Wiedererwecken
von Toten, das Formen eines lebendigen
Vogels aus Ton und das Wichtigste: Er gab
ihm eine Botschaft für die Menschen. Diese
mit Gottes Erlaubnis ausgeführten Wunder
bestätigten Jesus als Propheten. Er wurde
nicht gekreuzigt, sondern in den Himmel erhoben
(Qur’an 3:54-55). Die Sura Maryam
(19) beschreibt die Wunder Jesu in den Versen
27-34.



Welche Rolle spielen Gottesdienste im
Islam?
Der Zweck der Gottesdienste im Islam ist es,
sich der Gegenwart Gottes bewusst zu werden.
Der Gottesdienst, sei es nun das Gebet,
das Fasten oder die Armenabgabe, ist ein
Schritt auf dem Weg zu dem Ziel, Gottes
Wohlgefallen zu erlangen. Wenn jemand in
seinen Gedanken und in seinem Handeln im
Bewusstsein Gottes lebt, dann kann er sowohl
im Diesseits als auch im Jenseits auf
Dessen Wohltaten hoffen.


Ist im Islam nur Schweinefleisch
verboten?
Dem Muslim wird im Qur’an aufgetragen,
kein Schweinefleisch, keine Produkte vom
Schwein und kein Fleisch von verendeten Tieren
zu essen (Qur’an 5:3). Zudem ist das
Fleisch von Raubtieren nicht erlaubt, weil sie
selbst verendete Tiere fressen. Ein Muslim
darf außerdem keine alkoholischen Getränke,
wie z. B. Wein oder Bier, und auch keine
Drogen zu sich nehmen.




Gibt es einen "heiligen Krieg" oder
was ist "Jihad"?
Oft werden in den Medien Begriffe wie Jihad
und ''heiliger Krieg'' genannt und gleichgesetzt.
Im Islam gibt es den Begriff des heiligen
Krieges nicht. Gemeint ist eigentlich das
Wort Jihad, welches "Anstrengung" oder genauer
"sich auf dem Wege Gottes anstrengen"
bedeutet. Jede Anstrengung im Alltagsleben,
die unternommen wird, um Gott zufrieden
zu stellen, kann als Jihad betrachtet
werden. Eine der höchsten Stufen des Jihad
ist es, sich gegen die Herrschaft eines Tyrannen
zu erheben und ihm die Wahrheit zu sagen.
Gegen sein Ego zu kämpfen und sich
von schlechten Verhaltensweisen fernzuhal
ten, ist ebenfalls eine große Anstrengung auf
dem Wege Gottes. Zum Jihad gehört auch,
dass man zu den Waffen greift, um den Islam
oder ein muslimisches Land zu verteidigen.
Diese Art des Jihad muss von einer religiösen
Führung oder von einem muslimischen
Staatsoberhaupt, das dem Qur’an und der
Sunnah folgt, ausgerufen werden.


Wurde der Islam mit "Feuer und
Schwert" verbreitet?
Im Qur’an heißt es: "Es gibt keinen Zwang im
Glauben" (2:256); deshalb kann niemand gezwungen
werden, zum Islam überzutreten.
Es stimmt, dass die muslimischen Armeen,
die auszogen, um ein Volk oder ein Land zu
befreien, meistens das Schwert mit sich trugen.
Der Islam wurde aber nicht durch das
Schwert verbreitet, denn an vielen Orten, wo
jetzt Muslime leben, wie z. B. im Fernen Osten,
in Teilen Chinas oder in vielen Gegenden
Afrikas, finden wir keine Berichte darüber,
dass dort jemals muslimische Heere einmarschierten.
Wenn man sagt, dass der Islam
mit dem Schwert verbreitet wurde, müsste
man auch sagen, dass das Christentum mit
Gewehren, F16-Bombern und Atomraketen
verbreitet wurde, was ja auch nicht der
Wahrheit entspricht. Das Christentum wurde
durch die Tätigkeit von Missionaren verbreitet,
der Islam hingegen von muslimischen
Händlern und Reisenden.
Zehn Prozent aller Araber sind immer noch
Christen. Auch in den anderen muslimischen
Ländern hat die Toleranz der Muslime das
Überleben von nichtmuslimischen Minderheiten,
die es bis heute in fast allen muslimischen
Ländern gibt, gewährleistet.
In der Bundesrepublik Deutschland nehmen
auch Deutsche freiwillig und aus Überzeugung
den Islam an. Sie und alle anderen
Muslime wollen mit ihren Mitmenschen friedlich
zusammenleben und besitzen keine
Schwerter, um andere zum Islam zu bekehren.

verbreitet wurde, was ja auch nicht der
Wahrheit entspricht. Das Christentum wurde
durch die Tätigkeit von Missionaren verbreitet,
der Islam hingegen von muslimischen
Händlern und Reisenden.
Zehn Prozent aller Araber sind immer noch
Christen. Auch in den anderen muslimischen
Ländern hat die Toleranz der Muslime das
Überleben von nichtmuslimischen Minderheiten,
die es bis heute in fast allen muslimischen
Ländern gibt, gewährleistet.
In der Bundesrepublik Deutschland nehmen
auch Deutsche freiwillig und aus Überzeugung
den Islam an. Sie und alle anderen
Muslime wollen mit ihren Mitmenschen friedlich
zusammenleben und besitzen keine
Schwerter, um andere zum Islam zu bekehren.



Warum dürfen muslimische Männer
mehrere Frauen heiraten?
Die religiöse Überlieferung zeigt, dass außer
Jesus, der nicht verheiratet war, viele Propheten
mehr als eine Ehefrau hatten. Für
muslimische Männer gibt es nach dem Qur’an
die Erlaubnis, mit mehr als einer Frau gleichzeitig
verheiratet zu sein, jedoch nicht, um
ihre Lust zu befriedigen, sondern um unter
anderem die Versorgung von Witwen und
Waisen nach einem Krieg zu gewährleisten.
Die Mehrehe ist keine Pflicht und unter den
Muslimen eher die Ausnahme. In der vorislamischen
Zeit hatten die Männer gewöhnlich
mehrere Frauen, einer von ihnen hatte z. B.
elf Ehegattinnen. Als er Muslim wurde, fragte
er den Propheten Muhammad: "Was soll ich
mit so vielen Frauen?" Dieser antwortete:
"Scheide dich von allen, außer von vieren."
Der Qur’an sagt: "... so heiratet, wer für euch
von den Frauen gut ist, zweie und dreie und
viere, und wenn ihr fürchtet, dass ihr nicht
gerecht seid, dann eine einzige..." (4:3).
Weil es in der Praxis sehr schwierig ist, alle
Ehefrauen gerecht zu behandeln, haben die
meisten muslimischen Männer nicht mehr als
eine Frau. Der Prophet Muhammad selbst war
von seinem 25. bis 50. Lebensjahr allein mit
seiner ersten Frau Khadija (Allahs Wohlgefallen
sei auf ihr) verheiratet. In der westlichen
Gesellschaft haben manche Männer, die mit
einer Frau verheiratet sind, außereheliche
Verhältnisse. So wurde in der Zeitschrift "USA
Today" (4. April 1988, Abschnitt D) eine
Untersuchung veröffentlicht, wonach 4700
Geliebte gefragt wurden, welchen Status sie
besitzen wollten. Sie sagten, dass sie eher
bevorzugten, eine zweite Ehefrau zu sein als
die "andere Frau", da sie weder die Rechte
noch die finanzielle Gleichstellung besitzen,
die nach dem Gesetz verheirateten Ehefrauen
zustehen. Es komme ihnen so vor, als würden
sie von den Männern nur benutzt werden.


Die Engel
Engel sind geistige Wesen, aus Licht geschaffen,
die weder essen noch trinken. Sie besitzen
keinen freien Willen und sind nur mit
dem Dienst für Allah beauftragt.




Der Jüngste Tag
Die Muslime glauben an den Jüngsten Tag
und an die Abrechnung und die Rechenschaft
für ihr Leben vor Allah. Nach dem Tode werden
die Menschen auferweckt werden und
ihre Taten werden im Jenseits vor ihnen ausgebreitet.
Ihnen wird entweder von Allah
vergeben oder sie werden von Allah ihrer gerechten
Strafe zugeführt. Kein Staubkörnchen
Gutes oder Schlechtes wird verloren
gehen. Allah wird am Tag des Gerichts absolute
Gerechtigkeit walten lassen. Das Wissen
über den Tag des Gerichts ist allein bei Allah



Der Zweck des Lebens
Der Muslim glaubt, dass der Zweck des Lebens
der Dienst für Allah ist. Dies bedeutet
nicht, dass man sein ganzes Leben in Zurückgezogenheit
und Meditation verbringen
soll. Gott zu dienen bedeutet zu versuchen,
das Leben entsprechend den vorgeschriebenen
Regeln Gottes zu führen. Allah zu dienen
bedeutet, Ihn zu erkennen, Ihn zu lieben,
sich Ihm hinzugeben und alle Lebensbereiche
auf Ihn auszurichten.
Die Stellung des Menschen
Der Mensch genießt unter den Lebewesen
eine sehr hohe Stellung. Nur der Mensch ist
mit Gaben wie Verstand, Geistigkeit und dem
Willen zum Handeln ausgestattet. Der
Mensch ist nicht von der Geburt bis zum Tode
verflucht, sondern er trägt das Potential zum
Edlen und Guten in sich. Der Islam lehrt
auch, dass jeder Mensch als Muslim geboren
wird. Alle Menschen werden ohne Sünde geboren.
Wenn ein Mensch die Pubertät erreicht
und sein geistiger Zustand in Ordnung ist,
wird er verantwortlich für all seine Taten und
Handlungen. Die ersten Menschen Adam und
Eva begingen gemeinsam eine Sünde. Sie
flehten Allah an, damit Er ihnen ihre Sünde
vergebe, und Gott vergab ihnen.


Der Weg der Seele nach dem Tod
Sehr deutlich trennt der Islam Seele und Körper. Der Körper ist die äußere Form, die das Leben auf der Erde ermöglicht. Er stirbt und wird verwesen. Die Seele aber ist unsterblich.
"Sprich: Abberufen wird euch der Engel des Todes, der mit euch betraut ist. Dann werdet ihr zum Herrn zurückgebracht" (Sure 32, 11). Dieser Todesengel, nach der Tradition mit Namen Izra'il , erscheint zur Stunde des Todes, um die Seele vom Körper trennen. Er führt die Seele zu einem Zwischengericht im Himmel. Hat der Mensch ein Gott wohlgefälliges Leben geführt, wird ihm mitgeteilt, dass ihm alle seine Sünden vergeben sind. Haben der Glaube und die Taten des Menschen vor Gott keinen Bestand, wird die Seele beim Eintritt in den Himmel zurückgewiesen und zum Versammlungsort der Verdammten gebracht.
Nach diesem Zwischengericht wird die Seele in den Körper des Verstorbenen zurück gebracht. Es folgt eine Befragung im Grab; nach der Überlieferung wie folgt:
(1) "Wer ist dein Gott?", (2) Wer ist dein Prophet?", (3) "Was ist deine Religion?", (4) "Wohin zeigt deine Gebetsrichtung?". Kann der Verstorbene die Fragen richtig - im Sinne des islamischen Glaubens - beantworten, wird ihm von zwei anderen Engeln mit Namen Mubashar ("Frohe Botschaft";) und Bashir ("Verkünder froher Botschaft";) die nun folgende Zeit erleichtert. Sie verheißen ihm auch das spätere Leben im Paradies. Kann der Verstorbene die Fragen jedoch nicht richtig beantworten, muss er bereits im Grab Qualen erleiden, die ihm von den Engeln Munkar ("Das Verwerfliche";) und Nakir ("Das Negative";) zugefügt werden.
Nach dieser Befragung folgt eine Wartezeit. Sie dauert bis zur Auferstehung am Tag des Jüngsten Gerichts.







Es gibt menschen die leben um zu sterben und es
gibt menschen die sterben um zu leben?
Nobody is Perfekt=)

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Ein Wort an alle die vom Leben enttäuscht
sind aber sich damit nicht zufrieden geben und sich nicht länger vertrösten
lassen wollen:


"Meine nicht, wenn Du das erlebt hättest,
was ich erleben musste, dass Dir nur dann geholfen wäre. So wie ich von Gott
eine neue Gelegenheit bekommen habe, sage ich Dir, dass Du sie in diesem
Augenblick auch bekommst. Die ganze Zeit, die Gott mich diesen Weg geführt hat,
hat er dabei an Dich gedacht!


Auch wenn wir Täter geworden sind
– bleiben wir nur Opfer – des Verlustes der Liebe Gottes. Weil der Feind weiß
welches Glück er verloren hat, flüstert er uns von Kindesbeinen an seine Lügen
ein. Haben wir doch alle oft genug erfahren in der Welt nie satt zu werden,
sondern nur noch verbitterter. Haben wir doch immer wieder unsere wahre
Sehnsucht gespürt. Es ist die Sehnsucht nach dem, von dem wir kommen, der uns
wirklich liebt und uns nicht betrügt, der unser Glück wollte und es immer noch
will und uns unentwegt ruft. Kämpfen wir nicht länger um illusorische Ziele,
um ein kurzes feeling. Rächen wir uns nicht an den Menschen und lassen uns
nicht an ihren und unseren Fehlern aufhalten! Kämpfen wir um unsere echte
Freiheit und das echte Glück. Seien wir ehrlich mit uns selbst – nur die
Wahrheit befreit!

Ich mag

Hand in Hand
für eine
gerechte
freie
demokratische
menschliche
saubere
barmherzige
friedliche
sichere
tolerante
Welt

Ich mag nicht

Zionismus.
Mk-Ultra.
Kriege.
Kinderschänder.
Eblis und seine Anhänger.
Zwangsheirat.
Unwissende Menschen die Keine Wahrheit ertragen
Geizt ist Geil.
Terroristen.
Lüge als Wahrheit zeigen .
Herzensbrecher.
Medienmanipulation.
Drogen.
Fremd gen.
Tierquälereien.
Frauen schläger.
Blender

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